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Es macht einfach riesig Spaß, bei uns zu trainieren!

Rund 80 "Karateka" trainieren bei Karate Großhabersdorf, einer Abteilung des SV Großhabersdorf. Männer und Frauen, Mädchen und Jungen.
Von unter 10 bis über 60 Jahre.


trainig karate kinder

Der Weg des Anfängers
Karate-Training fördert Schnellkraft, Ausdauer und Beweglichkeit des Körpers sowie die Konzentrationsfähigkeit.

Der Trainingsfortschritt wird durch das Erreichen höherer Gürtelstufen (Kyu-Grade) belohnt und somit für andere erkennbar.

Je länger man Karate trainiert, desto höhere Stufen sind erreichbar. Durch Training werden starke körperliche und mentale Fähigkeiten erreicht und die Techniken werden immer wirkungsvoller.

Hast auch Du Interesse an Karate? Möchtest Du mit dem Training beginnen? Dann klicke auf Anfängertraining um Dich zu informieren. Hast Du früher schon mal Karate trainiert und möchtest wieder einsteigen? Klar, los damit, such Dir bei den Trainingszeiten den passenden Kurs aus und komm!

In max. 20 min. ist Karate Großhabersdorf von Fürth, Cadolzburg, Ammerndorf, Roßtal, Unterasbach, Oberasbach, Dietenhofen, Stein, Zirndorf und aus dem Landkreis Fürth erreichbar.

 

Der Weg des Fortgeschrittenen
karate-do großhabersdorf Interessanterweise wird für viele Karateka im Laufe der Jahre das Karate immer vielfältiger, denn sie entdecken immer neue Feinheiten der Techniken und bekommen ein immer tieferes Verständnis für Karate. Es gibt eine Vielfalt der Möglichkeiten. Die Vervollkommung der eigenen Fähigkeiten und der eigenen Weise Karate auszuüben, rückt für viele mehr und mehr in den Vordergrund.

Karate wird zwar für alle Karateschüler und -schülerinnen (Karateka) gleich gelehrt, jedoch beginnt jeder im Laufe der Trainingsjahre die Techniken und deren Hintergründe auf persönliche Weise zu verstehen und auszulegen und setzt auch persönliche Schwerpunkte im Training. So trainiert Einer Karate als Ausgleichssport, der Andere aus Freude an der Bewegung und Anstrengung, wieder ein Anderer legt Schwerpunkte auf den Aspekt Selbstverteidigung. Auch um an sportlichen Wettkämfen mit Gegner (Kumite) oder ohne Gegner (Kata) teilzunehmen, kann Schwerpunkt sein.

Sich näher mit den Traditionen und der Herkunft sowie der früheren Ausübung des Karate auf Okinawa auseinanderzusetzen, bringt völlig neue und überraschende Aspekte. Denn das heute verbreitete "Sportkarate" hat nur äusserlich zu tun mit dem traditionellen Karate. So sind in den Katas neben den vordergründig erkennbaren Angriffs- und Abwehrtechniken auch unterschiedliche verborge Techniken enthalten, wie z.B. Angriffe auf Vitalpunkte, Hebel und vieles mehr.

Sobald die Grundlagen gelernt sind, beginnt jeder Karateka, manchmal ohne sich dessen bewusst zu sein, für sich seinen Weg zu gehen. Aus "einfachen Sport-Übungseinheiten" wird so ein neuer, persönlicher Weg! Das ist dann die Wandlung von Karate zu Karate-Do ("Do" bedeutet "Weg").

Das macht diesen Sport, diese Kampfkunst, besonders interessant und herausragend unter vielen Kampfkünsten ("Budo-Sportarten").